Das Umschneiden der Kastanienbäume war kein willkürlicher Akt, sondern es war für jedermann ersichtlich, dass einige Bäume am Kegalberg krank und dürr waren und bereits eine Gefährdung, vor allem für die Kirchenbesucher, dargestellt haben.

6 große Kastaninenbäume wurden umgeschnitten. Der Zustand der anderen Bäume wird noch von sachkundiger Seite überprüft.

An Stelle der gefällten Bäume werden wiederum neue Bäume gepflanzt, damit das Naturjuwel „Kegalberg“ in der uns bekannten Art erhalten bleibt.